Meteorstrom der Orioniden 2027

Der Meteorstrom Orioniden erreicht am Freitag, 22. Oktober 2027 sein Maximum, mit bis zu 20 Meteoren pro Stunde unter dunklem Himmel. In der Nacht des Maximums ist der Mond zu 59% beleuchtet, und die Meteore scheinen aus dem Sternbild Orion zu kommen.

Im Überblick

Nächstes Maximum
Freitag, 22. Oktober 2027
Meteore pro Stunde
Bis zu 20
Radiant
Orion
Ursprung
Komet 1P/Halley
Mond in der Nacht des Maximums
zu 59% beleuchtet, abnehmender Dreiviertelmond

Wohin du schaust

Die Meteore des Stroms Orioniden scheinen von einem Punkt im Sternbild Orion zu kommen, dem Radianten. Du musst nicht direkt dorthin schauen: Meteore können überall am Himmel auftauchen, und je höher der Radiant steht, desto mehr siehst du. Die Zeiten sind Sonnenzeit am jeweiligen Ort in der Nacht des Maximums. Deine Uhr kann um eine Stunde oder mehr abweichen, zum Beispiel in der Sommerzeit.

Wohin du schaust
BreiteRadiant geht aufAm höchstenHöhe
40° N21:2004:2066°
35° S23:0004:2039°

Der Meteorstrom Orioniden in den nächsten Jahren

Der Tag des Maximums kann sich von Jahr zu Jahr um etwa einen Tag verschieben. Die Angaben zum Mond gelten für Mitternacht in Zürich in der Nacht des Maximums.

Der Meteorstrom Orioniden in den nächsten Jahren
MaximumMondMondbeleuchtung
Freitag, 22. Oktober 2027abnehmender Dreiviertelmond59%
Samstag, 21. Oktober 2028zunehmender Sichelmond11%
Sonntag, 21. Oktober 2029Vollmond100%
Montag, 21. Oktober 2030abnehmender Sichelmond28%
Mittwoch, 22. Oktober 2031zunehmender Sichelmond34%

Woher der Meteorstrom Orioniden kommt

Der Meteorstrom Orioniden besteht aus Staub von Komet 1P/Halley. Jedes Jahr zieht die Erde durch seine Staubspur, und die Körnchen verglühen hoch in der Atmosphäre als Meteore.

Halte die Nacht des Meteorstroms Orioniden fest

Bring den Himmel über Zürich in der Nacht des Maximums am 22. Oktober 2027 auf eine Sternenkarte. Ort, Datum und Text kannst du im Editor ändern.

Gestalte eine Sternenkarte dieser Nacht

Fragen zum Meteorstrom Orioniden

Weitere Meteorströme

Alle Meteorströme

Mehr vom Nachthimmel